St.Veit Open Startseite


Toyota Friessnegger

IM Davor Rogic gewinnt St. Veit Open

Durch einen Sieg in der Schlussrunde gegen den bis dahin führenden Wiener MK Martin Hofbauer wurde der für den St. Veiter Staatsligaklub spielende kroatische Internationale Meister Davor Rogic doch noch seiner Favoritenrolle gerecht und gewann das 23. internationale St. Veiter „Toyota Friessnegger“ Schachopen.

Auf Platz zwei und drei landeten mit einem halben Zähler Rückstand die beiden IM Simon Jeric und Leon Mazi. Da FM Anton Praznik auf Platz vier und MK Martin Hofbauer auf Platz fünf das Turnier beendeten setzten sich in Summe die Favoriten auf die Spitzenplätze durch. Einzig FM Guido Kaspret konnte nicht ganz den Erwartungen entsprechen und landete durch zwei Niederlagen in den Schlussrunden an den für ihn enttäuschenden 31. Platz.

sieger_smallsiegerdamen_smallsiegerjugend_small

Die einzelnen Kategoriesieger:

Senioren Herbert Titz 6,0 Punkte
Maks Djurkovics 5,5 Punkte
Hermann Robitsch 5,5 Punkte
U18 Andreas Diermair 6,0 Punkte
Wolfgang Sachsenhofer 5,5 Punkte
Leopold Jakits 4,5 Punkte
Damen Erika Wallner 4,5 Punkte
Michaela Klinger 4,0 Punkte
Mag. Silvia Kopinits 3,5 Punkte
1901-2100 Elo Thomas Stolzlechner 6,0 Punkte
Mario Schachinger 5,5 Punkte
Dkfm. Peter Valent 5,0 Punkte
1701-1900 Elo DI Richard Gebauer 5,5 Punkte
Vladimir Zivanovic 5,0 Punkte
Paul Prohaska 5,0 Punkte
Unter 1700 Elo Knapp Daniel 4,5 Punkte
Patrick Sitter 4,5 Punkte
Mag. Franz Topolovec 4,5 Punkte

Jugendopen

Gernot Sutterlüty (Völkermarkt) gewann die 5. Auflage des Jugendopens mit 7 Punkten. 6,5 Punkte reichten diesmal für Titelverteidiger Markus Samarati (Schachmaty Ruden) nur zu Platz zwei. Mit der gleichen Punkteanzahl erreichte U12-Vizestaatsmeister Georg Halvax (Maria Saal) Platz drei. Diese drei Spieler dominierten diese Turnier von Anfang an und schlussendlich entschied die Tagesform am Schlusstag für Gernot Sutterlüty.

Bestes Mädchen im Turnier auf Rang vier und ausgezeichneten 6 Punkten U12-Staatsmeisterin Katharina Newrkla (Austria Wien).

17. Juli 2004: Acht Mann Spitze

Gleich acht Spieler führen das Feld beim 23. internationalen St. Veiter „Toyota Friessnegger“ Schachopen an. Durch die Remisen an den Spitzenbrettern konnte die Nr. 1 des Turniers IM Davor Rogic zu den bis dahin führenden MK Martin Hofbauer (Donaustadt Wien), Karsten Franz (D), IM Leon Mazi, IM Simon Jeric, FM Anton Praznik, Maks Djurkovic und Mitja Ukmar (alle SLO) aufschließen.

Mit einem halben Zähler Rückstand folgen mit Mag. Guido Kaspret (Maria Saal), Harald Genser und Hans Turian (beide SC Die Klagenfurter) die bestplatzierten Kärntner Teilnehmer.

Bei 4,5 Punkten und somit in guter Ausgangsposition für die beiden Schlussrunden halten mit Albert Smole, Andreas Giessmann, DI Philipp Egger, Josef Widowitz und Alfred Eichhorn weitere heimische Akteure den Kontakt zum Spitzenfeld.

Durch ein Remis gegen Danijel Oitzl (SK Suetschach) muss sich im Jugendturnier Georg Halvax (Maria Saal) die Tabellenspitze wieder mit Gernot Sutterlüty (Völkermarkt) und Markus Samarati (Schachmaty Ruden) teilen.


16. Juli 2004: Fünf Spieler punktegleich in Front

Ein dichtgedrängtes Spitzenfeld prägt das 23. internationale St. Veiter „Toyota Friessnegger“ Schachopen. Mit MK Martin Hofbauer (Donaustadt Wien), dem deutschen Karsten Franz, den beiden slowenischen Internationalen Meistern Leon Mazi und Simon Jeric sowie dem jungen Andreas Diermair aus der Steiermark liegen gleich fünf Spieler mit jeweils 5 Punkten an der Tabellenspitze.

Neun Spieler - unter ihnen auch Fidemeister Mag. Guido Kaspret (Maria Saal) und Albert Smole (PSV/Post Klagenfurt) - folgen mit einem halben Zähler Rückstand. Weitere heimische Vertreter die mit 4 Punkten noch hervorragend im Rennen sind, sind MK Harald Genser, Ing. Gregor Neff, Andreas Giessmann, DI Philipp Egger, Hans Turian, Gerald Wieser und Hermann Tomitz.

Im Jugendturnier setzte sich U12-Vizestaatsmeister Georg Halvax (Maria Saal) mit einem Sieg gegen Marcel Pescheck (Austria Wien) und dem gleichzeitigen Remis von Gernot Sutterlüty (Völkermarkt) gegen Markus Samarati (Schachmaty Ruden) mit einem halben Zähler Vorsprung an die Tabellenspitze. Bei 4 Punkten halten Marcel Peschek, Christian Miklau (SC Mittlern) und Danijel Oitzl (SK Suetschach).


15. Juli 2004: Turnierfavorit Rogic verliert in der 5. Runde

Mit einem Überraschungssieg über die Nr. 1 des 23. internationalen St. Veiter „Toyota Friessnegger“ Schachopens IM Davor Rogic (CRO) schloss der deutsche Karsten Franz zum bis dahin allein in Führung liegenden MK Martin Hofbauer (Donaustadt Wien) auf. Dieser remisierte gegen IM Simon Jeric (SLO).

Hinter dem Führungsduo gleich 13 Spieler mit 4 Punkten. Unter ihnen die Kärntner Mag. Guido Kaspret (Maria Saal), Albert Smole (PSV/Post Klagenfurt) und Harald Genser. Erst an 16. Stelle Turnierfavorit IM Davor Rogic mit 3,5 Punkten sowie Wolfgang Arztmann (HSV Spittal) und Gregor Neff (Finkenstein).

1_small2_small3_small

Spannung auch im Jugendturnier. Mit Georg Halvax (Maria Saal), Gernot Sutterlüty (Völkermarkt), Markus Samarati (Schachmaty Ruden) und Marcel Peschek (Austria Wien) halten vier Spieler bei je 4 Punkten.

7_small4_small5_small

14. Juli 2004: Martin Hofbauer (SC Donaustadt Wien) Alleinführender

Nach vier Runden ist nur noch der Wiener Meisterkandidat Martin Hofbauer ohne Punkteverlust. Durch den Sieg gegen Albert Smole (PSV/Post Klagenfurt) setzte er sich alleine an die Tabellenspitze des 23. internationalen St. Veiter „Toyota Friessnegger“ Schachopen.

Profitiert hat Hofbauer durch die Remisen von Turnierfavorit IM Davor Rogic (CRO) gegen FM Anton Praznik und dem Kärntner FM Mag. Guido Kaspret (Maria Saal) gegen den Deutschen Karsten Franz.

Nach Siegen halten IM Simon Jeric (SLO) sowie die beiden jungen steirischen Spieler Andreas Diermair und Mario Schachinger ebenfalls bei 3,5 Punkten. Kärntens Vertreter mit drei Punkten und damit im Spitzenfeld verstreten sind Albert Smole, Robert Hafner (Admira Villach), Harald Genser (SC Die Klagenfurter), Dietmar Gruber (SV Feldkirchen), Hermann Tomitz und Vladimir Zivanovic (beide Schachmaty Ruden), Alfred Eichhorn (St. Veit) und Josef Widowitz (Weitensfeld).

Im Jugendturnier halten Georg Halvax (Maria Saal), Gernot Sutterlüty (Völkermarkt) und Markus Samarati (Schachmaty Ruden) mit je 3,5 Punkten die Tabellenspitze.


13. Juli 2004:

Insgesamt 144 Teilnehmer aus sechs Nationen sind beim 23. internationalen St. Veiter „Toyota Friessnegger“ Schachopen und dem 5. Jugendopen am Start.

Besonders erfreulich der 50%ige Zuwachs beim Jugend Open welches mit 25 Teilnehmer eine Rekordbeteiligung erreicht hat und für die Zukunft des heimischen Schachnachwuchses hoffen lässt.

Nach drei Runden sind Turnierfavorit IM Davor Rogic (CRO), Kärntens Hoffnung FM Guido Kaspret (Maria Saal), MK Martin Hofbauer (SC Donaustadt Wien), FM Anton Praznik (SLO), Karsten Franz (D) und Albert Smole (PSV/Post Klagenfurt) mit einer 100%igen Punkteausbeute an der Tabellenspitze.

Für die Überraschung in Runde drei sorgte Albert Smole durch einen Sieg gegen die Nummer zwei des Turnieres IM Leon Mazi (SLO). Mit 2,5 Punkten halten mit Robert Hafner (Admira Villach), Harald Genser (SC Die Klagenfurter) und Dietmar Gruber (SV Feldkirchen) weitere Kärntner Teilnehmer den Kontakt zur Spitze.

Im Jugendturnier halten Georg Halvax (Maria Saal) und Gernot Sutterlüty (Völkermarkt) mit drei Punkten die Tabellenspitze vor Titelverteidiger Markus Samarati (2,5 Pkt./Schachmaty Ruden).


Juni 2004:

Bereits zum 23. in Folge veranstaltet der Schachverein ASVÖ Raika St. Veit an der Glan das internationale St. Veit Open. Auch heuer findet parallel dazu wiederum das Jugend Open statt, welches sich über steigende Teilnehmerzahlen freuen kann.

Gespielt wird abermals im Festsaal der Hauptschule St. Veit, welcher sich im Vorjahr schon bestens bewährt hat. Neben dem schachlichen Wohlergehen werden unsere Damen - mit ihren hausgemachten Spezialitäten - auch heuer wieder für das leibliche Wohl sorgen.

Auch heuer werden wir wie schon in der Vergangenheit üblich keine Sonderkonditionen für internationale Titelträger gewähren. Die Höhe der zu gewinnenden Preise (plus zahlreiche Kategoriepreise) sollte Anreiz genug sein und wiederum ein qualitativ hochwertiges Feld an den Start bringen. Und so neben bei - gibt es was schöneres als einen jungen heimischen Sieger, wie es Herwig Pilaj im Vorjahr war ....?

Wir würden uns sehr freuen, könnten wir Sie wiederum - oder zum ersten Mal - bei unserem Open begrüßen. Mit den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten (Hallen-Erlebnisfreibad mit großer Saunalandschaft - den umliegenden Badeseen Längsee, Hörzendorfer See, Kraiger See, der Burg Hochosterwitz, zahlreichen Museen, Reit- und Wandermöglichkeiten u. v. m.) bieten wir die ideale Kombination zwischen Urlaub (daher auch die Spielzeiten ab 19 Uhr) und Schach.